2.-4. Juli 2010
Fachtagung Kunst Schule Kunst
In der evangelischen Akademie Tutzing veranstaltete der Verband deutscher Kunsterzieher VBK eine Arbeitstagung mit dem Titel “Kunst Schule Kunst“. Die Referentinnen und Referenten unterschiedlichster Provenienz beleuchteten die Aspekte der Situation der ästhetischen Erziehung in Deutschland. Auf großes Interesse stieß dabei auch der Bericht über die BBK-Studie „WOW-Kunst für Kids“, die von Werner Schaub vorgestellt wurde.

6.-8. Juli 2010
Jury-Sitzung Biennale der Zeichnung
In Pilsen entschied eine international besetzte Jury über die Teilnahme an der diesjährigen Biennale der Zeichnung, die am 7. Oktober eröffnet wird. Nahezu 1600 Werke von etwa 600 Künstlerinnen und Künstlern wurden insgesamt eingereicht, die meisten ausländischen Bewerbungen kamen aus Deutschland. Vom Veranstalter wurde Werner Schaub in die Jury berufen.

9.-10. Juli 2010
Verwaltungsrat und Mitgliederversammlung VG Bildkunst
In Bonn tagte der Verwaltungsrat der Bildkunst und die Mitgliederversammlung. Den BBK vertraten Werner Schaub, Dieter Horký und Benjamin Schubert.
Turnusgemäß fanden Wahlen statt für den Vorstand, den Verwaltungsrat und das Sozialwerk. Für die Berufsgruppe der Bildenden Künstler sind für die nächsten drei Jahre die folgenden Künstlervertreter gewählt: Vorstand für die Berufsgruppe der bildenden Künstler ist Werner Schaub. Im Verwaltungsrat werden die Interessen der Künstler von Annemarie Helmer-Heichele (BBK), Erhard Kalina (BBK), Hartmut Neumann (Deutscher Künstlerbund), Frank Michael Zeidler (Deutscher Künstlerbund) vertreten; für die Verleger wurde Michael Wienand gewählt. Stellvertreter sind Charlotte Dietrich (GEDOK), Marianne Gielen, Benjamin Schubert, Ulla Windheuser-Schwarz ( alle BBK); Kristian Müller von der Heide (Rechtsabteilung des Börsenvereins) ist stellvertretender Verlegervertreter.
In den Vergabebeirat des Sozialwerkes der BG I wurden Charlotte Dietrich, Annemarie Helmer-Heichele, Rolf Nickel, Dorothee Rocke, Werner Schaub, Detlef Schweiger und Frank Michael Zeidler gewählt. Das Kulturwerk der VG Bild-Kunst hat keinen eigenen Vergabebeirat für die BG I, da die Fördergelder über die Stiftung Kunstfonds vergeben werden.

20. Juli 2010
Gedenken an das Hitlerattentat im Bendlerblock
Auf Einladung des Innenministeriums vertrat Werner Schaub den BBK bei den Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag des Attentats auf Hitler im Bendlerblock und in der Gedenkstätte Weissensee.

3. August 2010
Vorbereitungstreffen für IGBK-Projekt mit Caroll Haak
Im November wird die IGBK eine Veranstaltung mit internationalen Experten zur Frage der unterschiedlichen Sozialsysteme für Künstlerinnen und Künstler in den europäischen Ländern durchführen, vor allem unter dem Aspekt der Mobilität. Die Leitung für dieses Projekt haben Annemarie Helmer-Heichele und Werner Schaub übernommen.

25. August 2010
Vorgespräch Projekt Künstlermesse
Für den BBK hatte Werner Schaub das Konzept einer nationalen Messe für den künstlerischen Nachwuchs erarbeitet und als Projekt beim Ministerium für Wirtschaft und Technologie eingereicht. Das geplante Projekt stößt beim Ministerium auf großes Interesse, der BBK wurde aufgefordert, eine detaillierte Planung vorzulegen.

27. August 2010
Sachverständigenrat Kunst am Bau
Der Sachverständigenrat Kunst am Bau trat im zuständigen Ministerium in Berlin zusammen und besprach neben anderen Fragen die Vorbereitung der Jubiläumsveranstaltung „60 Jahre Kunst am Bau.“

30. August 2010
Die Redaktion kultur politik tagte in Bonn
Die dritte Ausgabe für 2010, die Ende September 2010 erscheinen wird, wurde inhaltlich vorbereitet. Schwerpunktthema dieser Ausgabe wird die bundesweite Aktion „Zeitgleich – ART&Dialog“ des Bundesverbandes bildender Künstlerinnen und Künstler sein. Über 600 Künstlerinnen und Künstler werden an mehr als 60 Orten Kunst zeigen und die breite Vielfalt künstlerischen Schaffens dokumentieren.

30. August 2010
Fachausschuss Kulturfinanzierung
In Berlin tagte der Fachausschuss „Kulturfinanzierung“ des Deutschen Kulturrates und formulierte eine umfangreiche Stellungnahme, die dem Sprecherrat vorgelegt werden soll als offizielle Einschätzung der Situation, ergänzt durch entsprechende Handlungsempfehlungen.

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